Trainer

Kurt Bausewein

Mobil: 0175 / 46 40 974
E-Mail: bausewein @ sv-heidingsfeld.de

Trainer

Andreas Thiele

 

 

 

Mobil: 0172 / 17 99 068
E-Mail: thiele @ sv-heidingsfeld.de

Betreuer

Harald Kunz

Tel: 0931 / 38 21 462
E-Mail: kunz @ sv-heidingsfeld.de

Trainingszeiten

Mittwoch Sportpark Herieden 18:00-19:30 Uhr
Freitag Sportpark Herieden 17:30-19:00 Uhr
Hallentraining Mittwoch Josef Greising Schule 20:00-21:00 Uhr

 

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U-17 weiterhin ungeschlagen

Das Spiel des Tabellenersten gegen den Vierten der Kreisliga versprach ein spannendes Duell zu werden. Allerdings war das Match dann bereits nach 17 Minuten für den SV Heidingsfeld entschieden.

Endlich gelang wieder einmal ein Sieg gegen den ungemütlichen Gast aus dem nördlichen Landkreis. Und nicht nur „ein“ Sieg, sondern ein hochverdientes 5:2.

Dem Bausewein-Team gelang ein Auftakt nach Maß, mit dem bisher schnellsten Torerfolg der Saison. Bereits nach 50 Sekunden schallte der Heidingsfelder Jubel durch den Heriedenpark. Kapitän Benedikt Bretz schloss nach einem Zuckerpass von Tino Meyer kaltschnäuzig ab und ließ dem Keeper keine Chance.

Neun Minuten später verwertete Jeremiah Koch einen erneuten Traumpass von Tino Meyer zum 2:0.

In den ersten 30 Minuten ließen die Hätzfelder den Gästen kaum Zeit zum Luftholen. Mit schnellen und präzisen Spielzügen kamen Sie immer wieder gefährlich vor das Tor der Gäste aus Güntersleben und Rimpar. Bis dato das beste Saisonspiel des Stadtteil-Clubs.

Folgerichtig dann das 3:0 durch Timo Günther. Mit einem sehenswerten Freistoß aus 22 Metern, hämmerte Timo das Leder präzise und hart ins Netz.

In den letzten 10 Minuten der ersten Halbzeit,  schalteten die Hausherren zwei Gänge zurück, ohne das Spielgeschehen abzugeben. Und für 2-3 Tore mehr, hätte es auch noch gereicht…..Stichwort: Chancenverwertung.

Nach der Pause erwarteten die Grün-Weißen ein „Alles-oder Nichts“ von den Gästen. Diese legten auch sofort los, aber Tom Pytlik zog ihnen den Zahn recht schnell. Bereits 2 Minuten nach Wiederanpfiff  konnte er einen erneuten Zuckerpass von Tino Meyer für das vorentscheidende 4:0 verwerten.

Unverständlicherweise ruhten sich die Hausherren auf ihren „Lorbeeren“ aus. Sie verwalteten mehr, als das sie versuchten das Ergebnis weiter in die Höhe zu treiben. Und die Gäste kamen immer besser ins Spiel und nutzen einen unnötigen Abspielfehler in der Heidingsfelder Hintermannschaft  zum 4:1 in der 46. Minute.

Die Gastgeber wachten wieder auf und das Spiel wogte hin und her. Dann endlich wieder der 4-Tore-Vorsprung zwanzig Minuten vor Spielende. Zum zweiten Mal an diesem Tag war es Tom Pytlik, der es sich nicht nehmen ließ, und den Ball von rechter Position aus ins Tor jagte.

Kurz vor dem Schlusspfiff gelang, nach einem individuellen Abwehrfehler, dann noch der 5:2 Anschlusstreffer für die Gäste. Absolut unnötig, aber verschmerzbar. Reine Ergebniskosmetik.

Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, viel Übersicht, wechselnden Torschützen, hoher Geschwindigkeit und präzisen Pässen ließ die U-17 des SVH den Gästen nicht den Hauch einer Chance. Diese wiederum fanden an diesem Tag überhaupt nicht ins Spiel. Bis auf zwei gefährliche Freistöße blieben die Jungs der SG ungefährlich. Erfreulich war, dass sich alle Eltern, Trainer und Spieler diesmal vorbildlich benahmen. Trotz 5 gelber Karten war es alles in allem ein recht faires Spiel.

Das Bausewein-Team fährt mit dem sechsten Sieg im sechsten Spiel als Spitzenreiter der Kreisliga am folgenden Wochenende zur JFG Spessarttor (Lohr).

Für den SV Heidingsfeld spielten:

Adrian Krüger (TW), Patrick Plattner, Jonas Cymara, Fabian Thiele,  Benedikt Bretz (K), Timo Günther,  Tino Meyer, Tom Pytlik, Bubacarr Marika, Tobias Schaupp, Matthias Wolf, Lamin Jarju, Cherno Jallow, Martin Schätzlein und Jeremiah Koch.

Andreas Thiele

 

Derby-Sieg gegen die Kickers

Im Stadtderby gegen die U17-2 der Würzburger Kickers konnte das Team von Trainer Kurt Bausewein einen wichtigen 1:0 Sieg einfahren.

Wie immer bei einem Derby schenkten sich die beiden Mannschaften nichts. 80 Minuten lang wurde auf beiden Seiten gekämpft, gekämpft und nochmals gekämpft. Beide Teams konnten auf mehrere Großchancen zurück blicken, doch diesmal gab es das glücklichere Ende für den SV Heidingsfeld.

Die ersten 20 Minuten gehörten eindeutig den Gästen aus Hätzfeld. Von Beginn an merkte man, dass die Grün-Weißen den Sieg einfach mehr wollten als die Hausherren. Und so gab es schon nach weniger als 60 Sekunden die erste Torchance für die Gäste. Weitere Möglichkeiten ergaben sich im Minutentakt, aber entweder schloss man nicht gezielt genug ab, oder der Kickers-Keeper hielt seinen Kasten sauber. Gegen Ende der ersten Spielzeit fingen sich die Rothosen, und starteten ihrerseits einige Angriffe. Sekunden vor dem Pausenpfiff hatte dann Timo Günther eine Großchance. Leider vereitelte der gegnerische Torhüter mit einer Klasse Parade die Heidingsfelder Führung.

In der zweiten Spielhälfte gelang dann Benedikt Bretz das Tor des Tages in der 46. Spielminute. Nach einer schönen Vorlage von Cherno, schloss Benedikt mit einem gezielten Ball ab, und der Keeper der Rothosen hatte keine Chance.

Aber anstatt weiter das Heft des Handelns in die Hand zu nehmen, ließen sich die Gäste zu weit zurück fallen, und ermöglichten den Hausherren ihr Spiel zu spielen. Die Kickers überbrückten ausschließlich mit langen Bällen das Mittelfeld und drückten die Heriedenjungs in die eigene Hälfte. Doch die Abwehr, das defensive Mittelfeld und Keeper Adrian Krüger überzeugten in den meisten Situationen oder hatten das Glück des Tüchtigen auf ihrer Seite. Durch die offene Spielweise der Hausherren ergaben sich immer wieder für den SVH Konterchancen, die leider ungenutzt blieben.

1 Minute vor Spielende hätte Tino Meyer, 10 Meter frei vor dem Tor stehend, den Sack zumachen können. Leider krachte der Ball nur ans Aluminium.

Letztendlich agierten beide Teams auf Augenhöhe. Allerdings war es sehr verwunderlich, dass der NLZ-Nachwuchs vom Dallenberg fast ausschließlich mit langen Bällen operierte und kaum ein Kurzpassspiel zu erkennen war. 3-mal Aluminium für die Rothosen, zweimal für den SVH. Auch hier  ein fast ausgeglichenes Verhältnis. Dies war ein Spiel, in dem sich keine Seite etwas schenkte, aber trotz des Derbycharakters fast alles friedlich und fair blieb.

Durch diesen Sieg konnte die Tabellenspitze weiterhin gehalten werden. 5 Spiele, 5 Siege, die meisten Torerfolge (22) und die wenigsten Gegentreffer (2). Das macht Mut für die nächsten Spiele. Und das die Verfolger sich gegenseitig Punkte abnahmen, war das Tüpfelchen auf dem „i“ für diesen Sonntag.

Für den SV Heidingsfeld spielten:

Adrian Krüger (TW), Patrick Plattner, Jonas Cymara, Fabian Thiele, Jerry Koch, Benedikt Bretz (K), Timo Günther,  Tino Meyer, Bubacarr Marika, Tobias Schaupp, Matthias Wolf, Lamin Jarju, Cherno Jallow und Tom Pytlik.

Andreas Thiele

 

U17 weiterhin erfolgreich

Gegen die Gäste vom SSV Kitzingen erspielte sich das Bausewein-Team einen nie gefährdeten 4:0 Sieg. Ärgerlich war nur, dass das Ergebnis mindestens zweistellig hätte ausfallen müssen.

Gegen sehr schwach operierende Gäste, war bereits in den Anfangsminuten klar erkennbar, wer dieses Spiel dominieren wird. Auf Anweisung des SSV-Trainers sollte sich sein Team die Kräfte aufsparen und in der Abwehr dicht gestaffelt stehen.

Und diese Anweisung setzte sein Team auch um. Die Hätzfelder bauten, vor allem in der ersten Spielzeit, ihre Angriffe sehr gut auf. Und sie hatten auch eine Menge an Abschlussmöglichkeiten. Leider wurden auch beste Chancen vergeben und langsam bröckelte die Geduld bei Zuschauern und Spielern.

Zum Glück traf dann Kapitän Benedikt Bretz in der 32. Minute mit einem schönen Fernschuss zur 1:0-Führung. Und nur 240 Sekunden später durfte dann auch Timo Günther jubeln. Mit einem herrlichen Schuss aus 22 Metern Entfernung traf er zum 2:0.

Leider blieb das Ergebnis bis zur Pause so bestehen, obwohl es noch etliche gute Torchancen gab.

Nach der Pause das gleiche Bild. Die Siedler aus Kitzingen verteidigten mit Mann und Maus, der SVH rannte dagegen an.

Und es dauerte dann auch bis zur 65. Minute bis der Betonbunker geknackt war. Mit einem brachialen Schuss aus vollem Lauf, hämmerte Cherno Jallow das Leder aus 6 Metern unter die Torlatte zum 3:0.

2 Minuten vor Spielende markierte Tom Pytlik mit einem überlegten Ball das 4:0 für sein Team.

Es ist immer schwer gegen Mannschaften zu spielen, deren einziges Ziel ist  zu mauern und das Spiel zu zerstören. Aber das Bausewein-Team hat es mit Geduld und Spielintelligenz verstanden, den Gegner nie zur Ruhe kommen zu lassen. Auch wenn die Anzahl der Tore in keinem Verhältnis zur Überlegenheit stehen, so bekommt man am Ende auch nur drei Punkte.

Vielleicht haben sich die Heriedenjungs den Torhunger auch für nächsten Sonntag aufgehoben. Dann geht es zum Stadtderby an den Dallenberg.

Für den SV Heidingsfeld spielten:

Adrian Krüger (TW), Patrick Plattner, Jonas Cymara, Fabian Thiele, Benedikt Bretz (K), Timo Günther,  Tino Meyer, Bubacarr Marika, Tom Pytlik, Tobias Schaupp, Lamin Jarju, Cherno Jallow, Martin Schätzlein und Jeremiah Koch.

Andreas Thiele

 

Dritter Sieg im dritten Spiel

Im Spiel gegen die JFG Würzburg-Nord (Versbach, Grombühl, Oberdürrbach) konnte die U-17 des SVH einen kämpferischen 4:0 Sieg einfahren.

Das Match auf dem Kunstrasen in Oberdürrbach war ein schwieriger Arbeitssieg. Das lag zum einen an dem kleinen Kunstrasenplatz, zum anderen an einer körperbetont spielenden Heimmannschaft, die fast bis zum Ende erhebliche Gegenwehr zeigte.

Gleich zu Beginn ergaben sich für den SVH zwei hochkarätige Chancen die leider ungenutzt blieben. Die spielerischen Elemente blieben an diesem Tag Mangelware, da die JFG meist durch hohe und weite Bälle ihr Heil suchte. Zudem war das Spiel des Bausewein-Team, vor allem in der ersten Spielhälfte, durch zahlreiche Abspiel- und Stoppfehler geprägt. Dadurch konnten die Hausherren den einen oder anderen gefährlichen Konter auf das Tor von SVH-Keeper Adrian Krüger fahren. Aber mit Können und dem notwenigen Quäntchen Glück blieb das Tor der Grün-Weißen sauber.

In der 23. Spielminute gelang dann Cherno Jallow mit einem sehenswerten Flugkopfball das erlösende 1:0 für die Heriedenjungs. Nachdem der JFG-Torhüter den frei vor ihm auftauchenden Cherno brutal von den Beinen holte, blieb leider die Pfeife des sehr schwachen Referees stumm. Vom taktischen Foul, über rücksichtsloses Grätschen von hinten bis hin zu kleinen Tätlichkeiten…nichts wurde vom Schiedsrichter unverständlicher Weise geahndete.

Davon ließ sich die Hätzfelder U17 aber nicht beeindrucken und kämpfte sich mit viel Einsatz durch die eng stehende Hintermannschaft der JFG. Und 10 Minuten nach dem Führungstreffer war es wieder Cherno der sein Team jubeln ließ. Nach einem Ball durch die Schnittstelle, tauchte er frei vor dem JFG-Keeper auf, umrundete ihn gekonnt und schob den Ball zum 2:0 ins leere Tor.

Nach der Halbzeitpause bauten die Hausherren in den ersten 15 Minuten mächtig Druck auf die Hintermannschaft des SVH auf. Adrian Krüger jedoch parierte zweimal großartig oder hatte wieder das Glück des Tüchtigen auf seiner Seite.

Gerade als es wirklich eng wurde, machte das Bausewein-Team dann den Deckel drauf. Nach einem schön vorgetragenen Angriff verlängerte Cherno den Ball akrobatisch mit der Ferse ins Tor der Gastgeber. Mit diesem 3:0 waren der Wille und die Moral bei der JFG Würzburg-Nord endgültig gebrochen.

Die Heriedenjungs liefen jetzt Angriff auf Angriff. Teilweise schön geordnet, mit abwechslungsreichen Varianten über die Außenbahnen oder durch die Mitte. Allein die Tatsache der mangelnden Chancenverwertung ließ das Ergebnis nicht noch höher steigen.

Fünf Minuten vor Spielende dann das vierte Tor für den SVH. Abermals ließ Cherno seine Mannschaft jubeln. Ein klasse Zuspiel vom Mittelfeld ließ ihn frei vor dem auf der Linie klebenden JFG-Torhüter auftauchen. Ohne zu zögern bretterte er den Ball eiskalt zum 4:0 Endstand in die Maschen.

Durch eine gelungene kämpferische Gesamtleistung aller Spieler konnte die U17 den dritten Sieg im dritten Spiel einfahren und steht weiterhin ungeschlagen an der Tabellenspitze. Allerdings muss das Trainerteam weiterhin an einigen Schwachpunkten arbeiten, damit diese „weiße Weste“ auch in Zukunft sauber bleibt.

Für den SV Heidingsfeld spielten:

Adrian Krüger (TW), Patrick Plattner, Jonas Cymara, Fabian Thiele, Julian Dadrich, Benedikt Bretz (K), Timo Günther,  Tino Meyer, Bubacarr Marika, Tobias Schaupp, Matthias Wolf, Lamin Jarju, Cherno Jallow, Martin Schätzlein und Adrian Kunz.

Andreas Thiele

 

Gelungener Saisonstart der U-17

Nach zwei Siegen in den ersten beiden Pflichtspielen gegen die JFG Grünsfelder Tal und die JFG Maindreieck-Süd, steht die U-17, dank des besseren Torverhältnisses auf dem ersten Platz der Kreisliga Würzburg.

Am Ende der letzten Saison mussten die Schützlinge von Trainer Kurt Bausewein noch um den Klassenerhalt bangen. Erst die letzten beiden Spiele (und Siege) gegen Bayern Kitzingen und JFG Grünsfelder Tal schoben die Heriedenjungs von den Abstiegsplätzen weg.

Nach einer sehr durchwachsenen Vorbereitung mit vielen Verletzten und etlichen Dauerurlaubern (teilweise 5 Wochen am Stück), verschenkte man in der ersten Pokalrunde einen Sieg. Gegen Kirchheim langte es, trotz zwischenzeitlicher 3:1 Führung, am Ende nur zu einem 3:5 und damit zum Pokal-Aus. Gründe dafür gab es viele. Vor allem mangelte es an Konzentration, Passgenauigkeit und Durchsetzungsvermögen.

Zwei Tage später dann ein etwas anderes Bild.  Gegen die JFG Grünsfelder Tal kamen die Grün-Weißen zwar schnell durch zwei Tore von Tobias Schaupp (7.) und Matthias Wolf (13.) gut ins Spiel, ließen es dann aber wieder an Konzentration mangeln. Folgerichtig der 2:1 Anschlusstreffer für die JFG.

Vier Minuten vor der Halbzeitpause traf dann Cherno Jallow mit einem sehenswerten Schuss aus der Drehung für klare Verhältnisse.

10 Minuten nach dem Seitenwechsel besiegelte dann Matthias Wolf mit seinem zweiten Tor zum 4:1 das Schicksal der Karbacher.

Im Gegensatz zum Pokalspiel belohnte sich das Bausewein-Team diesmal und spielte relativ konzentriert bis zum Ende weiter.

Im Heimspiel gegen die JFG Maindreieck-Süd (Ochsenfurt) wollten die Heriedenjungs die beiden Pleiten der vergangen Saison wieder gut machen. Mit besonders viel Motivation ging man in dieses Spiel. Leider hilft alleine Motivation nicht immer weiter. Mit schlampigem Passspiel, fehlender Laufbereitschaft und fehlerhafter Abstimmung machte das Team den Gegner stark. Und so war es nicht verwunderlich, dass nach einer Ecke im allgemeinen Gewusel ein Ochsenfurter Spieler zur richtigen Zeit am richtigen Platz stand und den Ball aus kurzer Entfernung in die Maschen zum 0:1 wuchtete.

Zwar versuchten die Hausherren danach das Spielgeschehen an sich zu reißen, aber es wollte einfach nicht gelingen….zumindest in den ersten 40 Minuten.

Zum Glück konnte sich Cherno Jallow in der 34. Minute von seinem Gegenspieler lösen und das, zu diesem Zeitpunkt, etwas glückliche 1:1 markieren.

Nach der Pause dann ein ganz „anderes“ Team. Mit viel Willen, Laufbereitschaft und guter Übersicht gelang es den Heriedenjungs die Gäste aus dem Ochsenfurter Gau in die eigene Hälfte zu drücken.

Hilfreich dafür waren natürlich drei Tore in 8 Minuten. Zuerst konnte Matthias Wolf zwei Minuten nach Wiederanpfiff zum 2:1einnetzen,  dann kam der Doppelschlag von Cherno in der 47. und 50. Spielminute zum 3:1 bzw. 4:1.

Anschließend war der Wille (und die Kondition) der Gäste gebrochen.

Mit schönem Pass-Spiel, kombiniert mit guten Bällen in die Schnittstellen rollte ein Angriff nach dem anderen auf das Tor der JFG zu.

Timo Günther konnte in der 63. Minute das 5:1 markieren, bevor dann 4 weitere Tore in den letzten 10 Spielminuten fielen. Lamin Jarju (70.), Tobias Schaupp (73.) und zweimal Tom Pytlik (74. und 78.) waren die glücklichen Torschützen.

Wie man diese beiden Siege einschätzen kann, wird sich wohl erst beim nächsten Spiel, gegen die gewohnt starke JFG Würzburg-Nord, am 02.10. herausstellen. Das Trainerteam hat jedenfalls mit den Grün-Weißen noch etwas Arbeit vor sich. Denn es ist nicht immer alles Gold was glänzt.

Für den SV Heidingsfeld spielten an beiden Spielen:

Adrian Kunz (TW), Patrick Plattner, Jonas Cymara, Fabian Thiele, Julian Dadrich, Benedikt Bretz (K), Timo Günther, Tom Pytlik, Nico Albert, Tino Meyer, Bubacarr Marika, Tobias Schaupp, Matthias Wolf, Lamin Jarju, Cherno Jallow, Martin Schätzlein und Adrian Krüger.

Andreas Thiele